HEUTE!

Sonntag, 30. April, 15.00 Uhr

PianoCafé mit Barbara Kelber

Barbara Kelber bewegt sich in beiden Welten: Sie ist klassische Pianistin, sie ist aber auch Lyrikerin und Singer-/Songschreiberin, ihre einfühlsamen Songs singt sie in Deutsch und Englisch. Zu dem Melodienreichtum ihrer Eigenkompositionen kommt eine Stimme, die sich dem Hörer ins Herz einschmeichelt. Beim PianoCafé im KaKuze präsentiert Barbara Kelber eigene Lieder, eigene Klavierkompositionen und klassische Musik von Robert Schumann und Frédéric Chopin zum Träumen und Staunen. Außerdem gibt's Kaffee, Tee und Kuchen, natürlich mit Sahne!

Barbara-Kelber.de                                              Eintritt:€ 10,- / erm. € 8,-

 

Freitag, 5. Mai, 20.00 Uhr

Live-Konzert: Kadehma

 Is doch „Kadehma“,wenn die Jungs aus den Stilrichtungen Reaggea, Pop, Ska, Soul und Rock das neue und frische Musikerlebnis zaubern,angereichert mit Lyrics aus dem deutschsprachigen Raum, vorwiegend der Feder des Frontmannes und Singer/Songwriter Chris Wittwer entsprungen und abgerundet mit der einen oder anderen Exkursion ins Frängische. Weitere Besetzung: Bass Patrik Leuchauer, Schlagzeug Sash Brandt, E-Gitarre Mike Fix. Fragen? Anhören! Tanzen!

And our distinguished welcome goes to the very Special Guests:

The B. Millers (Johnny B. Miller & Hem B. Miller alisa Vater & Sohn Bimüller)

                                                                                                Eintritt: € 14,-  erm.:  € 10,-

Was das KaKuze darüber hinaus zu bieten hat: Bitte lesen Sie weiter unter DAS PROGRAMM! 

Vorschläge, Anregungen, konstruktive Kritik, Ideen bitte an wolf@kakuze.de

 

 

Tja, ihr lieben Leute, die Ihr am 24. März bei diesem exquisiten Konzert von BOOGILICIOUS nicht dabei sein konntet, hier nun der Konzertbericht von der kompetentesten Stelle! Es schreibt Peter Oram
Von den vielen verschiedenen Metamorphosen, in denen Boogilicious erscheint – als Duo, Trio, Quartett, war es die Duo-Variante, die am letzten Freitag im Kakuze aufspielte. Aber man sollte daraus nicht schließen, dass dies die Aschenbrödel-Version war, denn je kleiner das Gefäß, umso konzentrierter der Inhalt. Die einfache Kombination von Klavier und Schlagzeug ermöglicht die Darbietung von Boogie in ihrer reinsten Form, unter der Bedingung, dass die Musiker dieser Anforderung gewachsen sind, wie es in der Tat an diesem Abend der Fall war. Mit David Herzel und Eeco Rijken Rapp ist man in sicheren Händen. Beide bekamen von sehr früher Kindheit an Klavierunterricht und zwar im klassischen Sinn mit der dazugehörigen Übungsdisziplin und Musiktheorie. Dann aber kam für beide ein "Frühlingserwachen", die Entdeckung der Boogiemusik. Eeko beschreibt seine damaligen Schwierigkeiten, einen Lehrer für dieses Genre zu finden, und als er dann einen fand, wohnte dieser etliche Stunden entfernt und wollte deswegen nichts von ihm wissen. Eeko aber nervte ihn so lange, bis er nachgab, und darauf folgten 10 Jahre intensivster Studien. Auch heute verbringt er die Wochentage mit rigorosem Üben und tritt deshalb größtenteils am Wochenende auf.
Als David Herzel das Schlagzeug entdeckte, war es aus mit dem Klavier, denn er hatte seinen Lebensweg gefunden. Für ihn ist das Schlagzeug kein einfaches Mittel, den Takt zu geben und den Rhythmus zu definieren. Für ihn ist es ein Instrument mit einem Ausdrucksumfang so variabel und nuancefähig wie das Klavier. Die verschiedenen Komponenten seines Drumkits lässt er immer abwechselnd lachen, schmollen, singen, wobei sein Gesichtsausdruck diesen Wechsel widerspiegelt. Ab und zu wirft er sich in Drumsolos, die die perfekte Beherrschung seines Instruments beweisen. Als Höhepunkt dieser Alleingänge steht er auf, löst sich von seinem Schlagzeug und geht auf "walkabout" unter den Zuhörern, sein Solo mit den Trommelschlägeln weiterführend auf Tischkanten, Stuhllehnen, Gläser, Flaschen, Köpfen – was auch immer zur Verfügung steht.
Solche Virtuosität zeigt sich nicht weniger bei Eeko Rijken Rapp, sowohl in seinem hämmernden, von der rechten Hand völlig unabhängigen "walking" Boogie-Bass als auch in seiner perfektionierten "Stride-Piano"-Technik. Letztere ist auch ein Hinweis darauf, dass die Musik des Duos sich nicht dogmatisch auf Boogie beschränkt, sondern sich oft auf Entdeckungsreisen in andere, benachbarte musikalische Stilrichtungen begibt, auf der einen Seite z.B. Ragtime mit seinem strikten Takt und seinen Ursprüngen in der französischen militärischen Marschmusik aus New Orleans, auf der anderen Seite Blues mit seinen Wurzeln in den Arbeitsliedern der aus Afrika stammenden Sklaven mit ihrem breiten emotionalen Spektrum. Als wichtige Vorbilder nennt er Fats Waller, Art Tatum, Jelly Roll Morton und die anderen Größen des frühen Jazzklaviers, aber auch Dave Brubeck und Lionel Hampton haben ihn sehr beeinflusst.
Bei vielen Duos ist es offensichtlich, wer "Anführer" und wer "Begleiter" ist, wer Planet und wer Trabant. Aber bei Boogilicious ist diese Frage sinnlos. Die beiden Künstler sind eine perfekte Symbiose eingegangen, in der aus zwei Musikern eine neue, fröhliche und eigenständige Musik geboren wird.
Im zweiten Teil des Konzert luden die beiden Künstler zwei „Überraschungsgäste“ auf die Bühne Jens Reimann(Mundharmonika) und Peter Oram (E-Bass). Für das Publikum war es unfassbar, dass diese vier, die sich nun spontan die „KaKuze-Blues-Band“ nannten, außer einen kurzen Soundcheck nie mit einander geprobt geschweige denn gespielt hatten.

SCHWABACHER TAGBLATT, 04.04.2017

 

 

 Die Ausstellung mit Bildern von Karl Bloss

Landschaften, Musikszenen und Portraits

ist noch weiterhin zu besichtigen

 

Öffnungszeiten Buchladen: 

Montag: 15:00 bis 18:00 Uhr

Dienstag bis Freitag: 09:30 bis 12:30 Uhr - 15:00 bis 18:00 Uhr

Samstag: 10:00 bis 13:00 Uhr

 

Kontakt:

Telefon: 0911 6370967 (Montag 15.00 - 18.00 Uhr, Dienstag -Freitag 9.30 - 12.30 Uhr und 15.00 - 18.00 Uhr, Samstag 10.00 - 13.00 Uhr)

E-Mail: vorstand@kakuze.de

Adresse: KaKuze, Lausitzerstr. 6, Eingang Kurlandstraße, 90453 Nürnberg-Katzwang

 

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Malermeister Peter Müller Nürnberg Katzwang