Hinweis: Die meisten Fotos sind mit einer Hörprobe des jeweiligen Künstlers bzw. der Band verlinkt!


Sonntag, 23. September, 17:00 Uhr

Vernissage in der KaKuze-Galerie

HIGHLANDS

Malerei und Fotographie von

Christine Hagner & Philipp Wieder

Beide Bilder- und Fotoserien sind im Jahr 2018 entstanden. Unsere Inspiration dazu war ein Aufenthalt in Schottland. Die Bilder sind Ausschnitte dieser weiten, rauen Landschaft in der Zeit, wenn der Winter sich zurückzieht und der Frühling noch nicht begonnen hat. Es sind Ausschnitte aus einem schier endlos weiten Panorama dieser kargen Szenerie. Bei der Umsetzung war uns wichtig die ungezähmte, wilde Natur einzufangen, in der man sich als Mensch schutzlos und verloren fühlt − aber gleichzeitig die ursprüngliche Kraft und dieser Landschaft spürt. Keltische Harfe: Harfenduo Englyn , Angela Hammer & Angelika Glückert.                                                                                                                                                                                                                                                                                       Eintritt frei!

 

 

 

Samstag, 06. Oktober, 20.00 Uhr

 Live-Concert: Klaus Brandl - solo

Open Tunings und rasantem Fingerpicking. Bluesige Balladen, schräge Rock’n’Roll-Nummern oder Hawaii-Klänge bilden das Fundament seiner Musik.
Es sind Lieder von den Schattenseiten des Lebens, „Nightsongs“ von Verlierern und Überlebenskünstlern, vorgetragen mit brüchiger Stimme und kauziger Selbstironie, eigenständig und unangepasst. Der Meister  präsentiert neben dem aktuellen Programm Kostproben aus der brandneuen CD Diamonds from Dust. Beseelte Balladen, groovige Instrumentals und erdiger Rock 'n' Roll sowie Ausflüge in Gypsy-Swing, Tango und Walzer à la Grinzing garantieren ein besonderes Live-Erlebnis voller Leidenschaft, Spielfreude und Melancholie. 

Eintritt: € 16,- / erm. 12,-

Samstag, 13. Oktober, 20:00 Uhr

VOLLE MÖHRE! Improvisationstheater

ImproShow

+++ improvisiert +++ einmalig +++ herzergreifend +++

Improvisationstheater ist die mutigste Form des Theaters: Ohne vorbereiteten Text, ohne Requisiten und ohne Kostüme stürzen sich die SchauspielerInnen von Volle Möhre! auf die Bühne, um spontan die Vorschläge des Publikums in faszinierendes Theater zu verwandeln. Dabei entstehen Szenen voller Action, Dramatik und Romantik - immer gewürzt mit einer ordentlichen Prise Situationskomik. Solange SIE dabei sind kann gar nichts schiefgehen. Also - worauf warten Sie noch? Raus aus dem Haus und auf zu Volle Möhre!

                                                                                        Eintritt: € 16,- erm.: € 12,-

Weitere VOLLE MÖHRE!-Termine im KaKuze:

 17. November, 20:00 Uhr

 https://www.vollemoehre.de/                                                                                     8. Dezember, 20:00 Uhr

 

 

Samstag, 27. Oktober, 20.00 Uhr

Live-Konzert: Kadehma + Überraschungssupport

 Is doch „Kadehma“, wenn die Jungs aus den Stilrichtungen Reaggea, Pop, Ska, Soul und Rock das neue und frische Musikerlebnis zaubern, angereichert mit Lyrics aus dem deutschsprachigen Raum, vorwiegend der Feder des Frontmannes und Singer/Songwriter Chris Wittwer entsprungen und abgerundet mit der einen oder anderen Exkursion ins Frängische. Weitere Besetzung: Bass Patrik Leuchauer, Schlagzeug Sash Brandt, E-Gitarre Mike Fix. Fragen? Anhören! Tanzen!

 

                                                                                            Eintritt: € 14,-  erm.:  € 10,-

 

BildText

 

Freitag, 2. November, 20:00 Uhr PREMIERE!

Samstag, 3. November, 20:00 Uhr

Sonntag, 4. November, 19:00 Uhr

Samstag, 10. November, 20:00 Uhr

Sonntag, 11. November, 19:00 Uhr

Die KaKuze-TheaterCompany präsentiert

DIE NASHÖRNER von Eugène Ionesco

im kath. Pfarrheim St. Marien, Stadtweg 36

Eine witzig-komische und doch poetische Groteske über eine

Gesellschaft im Wandel, die das Menschsein aufgibt, um zu jedem Preis zu neuer Identität zu gelangen. Ionescos Stück Die Nashörner kam 1959 heraus... und doch schon wieder brandaktuell!

Rhinozeritis - Ein Massenphänomen.  Menschen verwandeln sich in Nashörner, und je mehr es von ihnen gibt, um so mehr wollen ihnen gleich sein. Es geht um Herdentrieb, um Mitläufer oder – neuerdings das... Optimum öffentlichen Erfolgs – um Follower. 

An einem Sonntagmorgen werden Behringer, ein kleiner Verlagsangestellter in einer Provinzstadt und sein Freund Hans Zeugen eines seltsamen Vorfalles: ein oder zwei Nashörner werden in der Stadt gesehen, oder man glaubt, sie gesehen zu haben. Nach und nach tauchen immer mehr Nashörner auf - es sind die Einwohner der Stadt, die von einer mysteriösen Krankheit, der Rhinozeritis, befallen werden. Es wird zur Mode, ja sogar empfehlenswert- man muss schließlich mit der Zeit gehen - sich in ein Nashorn zu verwandeln, in eine bösartige, alles zertrampelnde Bestie....                                                                                                                                                                                Eintrittspreis: € 17,-  erm. € 14,-

Samstag, 17. November, 20:00 Uhr

VOLLE MÖHRE! Improvisationstheater

ImproShow

+++ improvisiert +++ einmalig +++ herzergreifend +++

Wir wollen Improvisationstheater mit ständig neuer Begeisterung und auf unsere ganz eigene Weise spielen! Angetrieben werden wir von Ihrem Applaus, immer neuen Spielformaten und beständig wachsenden Einblicken in die Geheimnisse des Unplanbaren auf der Bühne. Und wir trainieren hart um diesen Traum zu verwirklichen.                                                                Eintritt: € 16,- erm.: € 12,-

Weiterer VOLLE MÖHRE!-Termine im KaKuze:

8. Dezember, 20:00 Uhr

 

Samstag, 24. November, 20:00 Uhr

Lesung: Jürgen Leuchauer 

„Allmächd, des aa nu!“

Tausend und eine Geschichte, so könnte man den zweiten Band von Jürgen Leuchauer knapp umschreiben. Der leidenschaftliche Beobachter der Mundartszene in und um Nürnberg verwebt in „Allmächd, des aa nu!“ wieder seine Beobachtungen, Sprachspielereien und Geschichten aus alter und neuer Zeit zu einem vergnüglich-lesbaren Ganzen.
„Allmächd, des aa nu!“ beinhaltet die Auseinandersetzung mit der fränkischen Grammatik (fränkischer Genitiv „dem seins“), fränkischen Kinderreimen, Gedichten, Bauernregeln und viel anderem „Zeich und Woar“ (Zeug und Ware) rund um den fränkischen Dialekt. Immer mit dabei das liebevolle Augenzwinkern, das der latent grundironischen Art des Franken den Dreh gibt, nie verletzend oder zu knurrig zu sein, sondern viel mehr den schüchternen Stolz auf den eigenen Dialekt anzudeuten.                                                                                                                                                                                                                         Kostenbeitrag: € 8,-                                         

Sonntag, 25. November, 19:00 Uhr

Live-Konzert: CD-Release Kerner's Kombo Totensonntag

13 Jahre nach dem Tod Maximilian Kerners kommt seine Kombo nochmal zusammen, um ein Album vorzustellen, das wegen eines minimalen Tonfehlers eingestampft wurde, nie an die Öffentlichkeit kam. Der vor einem Jahr verstorbene Cartoonist Gerd Bauer hat dazu ein gruseliges Cover entworfen auf dem in vier Helloween-Kürbisse die Portraits der Musiker geschnitzt sind. Mit dem Lyriker, Musiker, Grafiker und Buchhändler hat die Stadt eines ihrer großen unverwechselbaren Originale verloren. (...) Seine Karriere begann in den sechziger Jahren im heute legendären Underground-Club „Serife“. Dort trug er selbstgeschriebene Lieder vor, die aufhorchen ließen: die Ballade vom Mann, der Astor raucht, oder den vampirischen Karpaten-Blues. Eines begann so: „Am Wasserhydranten Null-Acht-Sieben traf ich ein Mädchen, weiß nicht, wie sie hieß, hab meine Nase an ihrer gerieben, bis ich auf das Nasenbein stieß . . .“ Ein begeisterter Kritiker trug ihm damals den Titel „der deutsche Dylan“ nach. Der aber wollte er niemals sein. Maximilan Kerner gehörte zu den ganz wenigen Künstlern, die ihre Grenzen kennen und statt abgehoben doch lieber bodenständig sind. Weshalb er sich in seiner späteren Karriere auf die Mundart stürzte: „Hinder Meegldorf werdds dungl, hinder Meegldorf werdds schwadds, und mid ihre Schbinnerfinger schleichd die Nachd ibern Radenaubladds . . .“ schrieb NZ-Redakteur Magnus Zawodsky in seinem Nachruf. Mitte der 80er Jahre wurde es still um Maximilian Kerner, den Kulturpreisträger der Stadt Nürnberg von 1978. Er hatte seine Gitarre an den Nagel gehängt, weil er keine Lust mehr hatte. Dann lernte er 1993 bei einer Bukowski-Lesung im Loni-Übler-Haus den Pianisten Miller the Killer kennen und gründete mit ihm eine Band, „Kerners Kombo“. Zur Kerner-Kombo gehörten Anselm Gayler (Schlagzeug), Dieter Schreiber (Bassist), Miller the Killer (Klavier und Musik), Maximilian Kerner (Gitarre und Texte). Seither mischte Kerner mit seiner „Kombo“ wieder mit. Der größte Erfolg von „Kerners Kombo“ wurde 1995 die Club-Hymne Iich bin a Glubberer.                                                            Eintritt: € 16,- / erm. 12,,-                                                                                                         

 

Samstag, 1. Dezember, 20.00 Uhr

Live-Konzert: Singvøgel

Auch wenn Singvøgel seit 2002 zu den treuesten KaKuze-Gästen gehören, sollen sie einmal wieder ordentlich vorgestellt werden: Eines ihrer Markenzeichen ist, dass die beiden vorne (1 Frau, 1 Mann) permanent die Instrumente (Gitarren, Bässe, Flöten…) wechseln.. Der hinten, der Schlagzeuger, verbindet die beiden Antipoden an der Front zu einer symbiotischen Einheit. Weiteres Erkennungsmerkmal: Singvøgel spielen Eigenmaterial. Deutschsprachige Texte einer poetischen Qualität, die ihresgleichen sucht. Hier Karan, die in England am renommierten Dartington College of Arts Musik studierte und an der Universität von York ihren Master machte. Dort Duke Meyer, ein röhrender Zwei-Meter-Hühne, der schon in den Achtzigern die verstaubte deutsche Liedermacherszene mit wilden Performances aufmischte. Diese beiden Gegensätze verschmolzen ihre Songwriter-Repertoires und wurden Singvøgel. 2006 kam mit Sven Scholz der Rhythmus dazu. Das Trio verwandelte sich in eine Rockband. Die Singvøgel fliegen seitdem durch den gesamten deutschsprachigen Raum und darüber hinaus von England bis Italien und spielen in kleinen und größeren Clubs bis hin zu Festivalbühnen.                                                                                                                                                                                                                                                                                                  Eintritt: € 16,- / erm. 12,-

 

Samstag, 8. Dezember, 20:00 Uhr

VOLLE MÖHRE! Improvisationstheater

ImproShow

Die Improkabarett-Truppe Volle Möhre verbindet das Beste aus Improvisationstheater und Kabarett. Gekonnt werden aktuellste Ereignisse aus Politik und Kultur aus dem Stegreif in atem-beraubende Szenen voller Charme, Biss und Emotion verwandelt. Das Beste: das Publikum bestimmt hier interaktiv mit, was und wie gespielt wird. Nach nur fünf Sekunden Bedenkzeit schicken die Schauspieler von Volle Möhre die Zuschauer auf die abenteuer-lichsten Theater-Reisen zwischen bösartiger Satire und herz-zerreißender Situationskomik. Ob tragisch, albern, nachdenklich oder verquer – die Überraschung steckt in den Geschichten hinter den Schlagzeilen und den Bildern aus den Köpfen.                                                                                                                Eintritt: € 16,- / erm 12,-

                                                                                                                                      

Samstag, 15. Dezember, 20:00 Uhr

Live-concert: Malte Vief „HeavyClassic“

konzertante Musik, die rockt! Der Gitarrist Malte Vief ist sowohl Musiker als auch Komponist. Aus klassisch-konzertanten und rockigen Elementen sowie folkloristischen Anklängen hat der Künstler mit den Jahren einen ganz persönlichen Stil kreiert, den er selbst als „HeavyClassic“ bezeichnet. Seine musikalischen Wurzeln liegen unverkennbar im Bereich einer klassischen konzertanten Ausbildung, doch lässt sich Viefs Musik nur schwer einem bestimmten Genre zuordnen. Malte Vief studierte in Bremen, Hamburg und Dresden. Bereits zu Studienzeiten erhielt er einen Lehrauftrag an der Hochschule für Musik „Carl Maria von Weber“ in Dresden – dort war er von 2007 bis 2011 tätig. Mittlerweile hat der Musiker drei Alben veröffentlicht: Mit HeavyClassic und Antigo wurde Vief vom Magazin Gitarre und Bass bereits zweimal als Newcomer des Monats ausgezeichnet.                                      Eintritt: € 16,- / erm. 12,-

 

Sonntag, 16. Dezember (3. Advent), 18.00 Uhr 

Weihnachten mit den Suddersdorfer Querbläxern

Musik, Lieder, Geschichten und Gschichtla... 

Heuer zum 3. Mal im KaKuze: Weihnachten mit den Suddersdorfer Querbläxern! "A Querbläxn" ist jemand, der kein Blatt vor den Mund nimmt. Das passt: Die Querbläxer singen und spielen frei heraus, unisono und mehrstimmig, mit Akkordeon, Gitarre, Geige, Klarinette, Dudelsack und Flöte, Trommeln, Tuba und Tamburin. Wir lassen es gern krachen, grad an und ungehobelt, mit der Kraft des Ursprünglichen. Aber wir können auch anders: zart, leise, innig und gefühlvoll. Und das alles passt erstaunlich gut zusammen. Gergründet haben sich die Querbläxer im Sommer 2004. Heute sind wir zehn "Bläxer" zwischen 20 und 67Jahren, allesamt aus Suddersdorf bei Windsbach.   Die Quebläxer sind Kechi, Johanna, Franzi, Patrick und Walter Koch, Gisela und Milan Lipsky, Michaela                                                                                                                              und Bernd Hofmann sowie Marie Hechtel       Eintritt: € 16,- / erm. 12,-

 

Siehe auch: http://www.querblaexer.de/

 

Dienstag, 1. Januar 2019, 15.00 Uhr

Neujahrskonzert mit dem

Bernstein Salonorchester

Mit beschwingter Stimmung ins neue Jahr! Traditionell beginnt das Katzwanger Kulturzentrum das Jahr mit dem Neujahrskonzert des Bernstein Salonorchesters. Dieses Orchester, das seit 5 Jahren ein reines Damenensemble ist, hat sich der Musikdarbietung einer Epoche verschrieben, in der der Bernstein als Edelstein hoch im Kurs war: das ausgehende 19. bis in die 20iger Jahre des letzten Jahrhunderts. Der Ursprung dieses Genres der unterhaltenden Musik liegt im Salon: Hier empfing man seine Gäste, stellte man seinen meist üppigen Geschmack zur Schau und frönte einem genussreichen Lebensstil. Das Bernstein-Salonorchester sind Katrin Dinkelmeyer (Violine), Sabine Michel (Violine), Carolin Czieharz (Querflöte), Mi Yang (Violoncello), Pei-Shan Ruf (Klavier) und spielt anspruchsvolle Unterhaltungsmusik, beliebte Werke der Strauss-Dynastie, bekannte Filmmmelodien und natürlich den Radetzky-Marsch. Dazu gibt's stilecht Kaffee & Kuchen oder/und einen Prosecco.                                                                                                                                                Eintritt: € 17,- / erm. 13,-                                                                                                                                                                   

 

Öffnungszeiten Buchladen: 

Dienstag bis Freitag: 09:30 bis 12:30 Uhr - 15:00 bis 18:00 Uhr

Samstag: 10:00 bis 13:00 Uhr

Montag u. Sonntag geschlossen

 

Kontakt:

Telefon: 0911 6370967 ( Dienstag -Freitag 9.30 - 12.30 Uhr und 15.00 - 18.00 Uhr, Samstag 10.00 - 13.00 Uhr)

E-Mail: vorstand@kakuze.de

Adresse: KaKuze, Lausitzerstr. 6, Eingang Kurlandstraße, 90453 Nürnberg-Katzwang

 

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Das Katzwanger Kulturzentrum wird unterstützt von:

 

Malermeister Peter Müller Nürnberg Katzwang