Hinweis: Die meisten Fotos sind mit einer Hörprobe des jeweiligen Künstlers bzw. der Band verlinkt!

Freitag, 24. November, 20:00 Uhr

Buchpräsentation: Jürgen Leuchauer liest aus seinem brandneuen Buch Gäih weiter, Hogg di her

Seit Jahren ist Jürgen Leuchauer auf Kleinkunstbühnen der Region unterwegs. Jetzt hat Jürgen Leuchauer ein Buch über Nürnberger und fränkische Sprachgebräuche geschrieben. In „Gäih weider, hogg di her“ hat Leuchauer vor allem in fränkischen Wirtshäusern dem Volks auf’s Maul geschaut und diese Erkenntnisse über die lokale Mundart humorvoll und hintersinnig beschrieben. Jürgen Leuchauer sorgt für ein amüsantes Lesevergnügen.

Jürgen Leuchauer: „Gäih weider, hogg di her“, Untertitel: „Nürnberger und fränkische Sprachgebräuche im Alltag“, Verlag Nürnberger Presse, September 2017.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                Eintritt: € 8,-  / erm. € 6,- 

Die Premiere wurde aus organisationstechnischen Gründen auf das Frühjahr 2018 verlegt. Wir bitten um Verständnis!

Die KaKuzeTheaterCompany präsentiert

Die Nashörner von Eugène Ionesco

Inszenierung: Wolf-B. Heinz
Rhinozeritis - Ein Massenphänomen.  Menschen verwandeln sich in Nashörner, und je mehr es von ihnen gibt, um so mehr wollen ihnen gleich sein. Es geht um Herdentrieb, um Mitläufer oder – neuerdings das... Optimum öffentlichen Erfolgs – um Follower.
Ionescos Stück Die Nashörner kam 1959 heraus...
An einem Sonntagmorgen werden Behringer, ein kleiner Verlagsangestellter in einer Provinzstadt und sein Freund Hans Zeugen eines seltsamen Vorfalles: ein oder zwei Nashörner werden in der Stadt gesehen, oder man glaubt, sie gesehen zu haben. Nach und nach tauchen immer mehr Nashörner auf - es sind die Einwohner der Stadt, die von einer mysteriösen Krankheit, der Rhinozeritis, befallen werden. Es wird zur Mode, ja sogar empfehlenswert- man muss schließlich mit der Zeit gehen - sich in ein Nashorn zu verwandeln, in eine bösartige, alles zertrampelnde Bestie. Am Ende sind Behringer und seine Freundin Daisy die einzigen Bürger der Stadt, die noch Menschengestalt haben. Einen Augenblick scheint ihre Liebe stärker zu sein als alle Bedrohungen, dann aber kann selbst Daisy der Versuchung nicht widerstehen und geht zu den Nashörnern über. Behringer bleibt allein zurück. Trotzig verkündet er: "Ich bin der letzte Mensch! Ich werde es bleiben bis zum Ende! Ich kapituliere nicht!".                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    Eintritt: € 16,- / erm. 12,-

Freitag, 8. Dezember, 20:00 Uhr

Live-Konzert: The Bluenotes

Electric Blues & Boogie

Die Bluenotes aus Hilpoltstein überzeugen mit selbstgeschriebenem Blues und Boogie, der richtig ins Blut geht. Sie unterscheiden sich durch ihre impulsive Interpretation bekannter Standards deutlich von herkömmlichen Blues-Bands.  Highlights der letzten Zeit waren Auftritte im Vorprogramm des britischen Ausnahmegitarristen Paul Rose, beim legendären Tiefgaragen-Bluesfasching in Apolda und bei der 24. Annaberger Bluesnacht.
Der Bluenotes-Blues lebt von den wuchtigen Beats von Lars Worch (Schlagzeug) und den treibenden Grooves von Andreas Rösel (Bass). Die rauchige und dunkle Stimme von Helmut Maluche (Gesang, Gitarre) spiegelt wider, dass Blues mehr als nur Musik ist. Bluenotes-Blues ist ein Gefühl, das vor allem durch die leidenschaftliche Gitarrenstimme von Fabian Sattler (Gitarre, Saxophon) dem Publikum vermittelt wird. Musiker aus drei Generationen auf der Bühne, verbunden durch die Liebe zum Blues. Diese Leidenschaft ist ansteckend                                                                                                                                                                                                                                                                                             Eintritt: € 14,-  erm.:  € 10,,-

 

Dienstag, 12. Dezember, 19:00 Uhr

Beata's Soirée: Blues for Christmas

Ein feste Verabredung seit fast 2 Jahren: Musiker, Profis, Semiprofis und Hobbymusiker treffen sich alle zwei Monate um mit der First Lady Of Blues Harp zu jammen. Im ersten Teil des Abends performen die zahlreichen SchülerInnen von Beata, WorkshopteilnehmerInnen aus den ganzen nordbayerischen Raum, und im zweiten Teil ist jede(r) eingeladen mitzumachen! "Wer ko, der derf". Nota bene: Terminbedingt liegt der Focus diesmal auf  Blues for Christmas. Dazu serviert der Chef des Hauses eine schmackhafte Soljanka!                                                                                                                                                                                                                                        Kostenbeitrag: € 5,-

 

Freitag, 15. Dezember, 20:00 Uhr

Weihnachten mit den Suddersdorfer Querbläxern

Musik, Comedy und Theater...

Nachdem die Querbläxer  im letzte Jahr mit Hirten, Engel & andere Katastrophen... einen Riesenerfolg im KaKuze hatten, freuen wir uns auf ihren diesjährigen Weihnachtsspaß.  "A Querbläxn" ist jemand, der kein Blatt vor den Mund nimmt. Das passt: Die Querbläxer singen und spielen frei heraus, unisono und mehrstimmig, mit Akkordeon, Gitarre, Geige, Klarinette, Dudelsack und Flöte, Trommeln, Tuba und Tamburin. Wir lassen es gern krachen, grad an und ungehobelt, mit der Kraft des Ursprünglichen. Aber wir können auch anders: zart, leise, innig und gefühlvoll. Und das alles passt erstaunlich gut zusammen. Gergründet haben sich die Querbläxer im Sommer 2004. Inzwischen sind wir zehn "Bläxer" zwischen 20 und 65 Jahren, allesamt aus Suddersdorf bei Windsbach.                                                                                  Eintritt: € 16,- / erm. 12,-

Siehe auch: http://www.querblaexer.de/

 

Winfried Burr und  Siegfried Klaiber am 20. KaKuze-Geburtstag
Winfried Burr und Siegfried Klaiber am 20. KaKuze-Geburtstag

Sonntag, 17. Dezember, 17:00 Uhr

Weihnachtskonzert zur blauen Stunde

mit Burr & Klaiber

Mit einem Weihnachtsprogramm treten Burr & Klaiber an – und zwar mit einem, das den Weihnachtsmann swingen lässt, das den Schnee taut und selbst tausendfach gehörte Melodien zu einem überraschenden Erlebnis macht.
Der so sanfte wie zugleich extrovertierte Zaubergeiger und Sänger Winfried Burr und der famose Virtuose Siegfried Klaiber (Gitarre, Vokalpercussion) nehmen etwa das Lied vom Tannenbaum an der Hand und führen es durch eine farbenfrohe musikalische Welt, und wenn sie „Leise rieselt der Schnee“ anstimmen, glaubt der Zuhörer, die Flocken ausgelassen tanzen zu sehen.
Freunde handgemachter Musik kommen beim Weihnachtsprogramm von Burr & Klaiber auf ihre Kosten. Die Konzerte des Duos sind ein Erlebnis: Winfried Burr entlockt seiner Geige die ganze emotionale Bandbreite von Melancholie bis Heiterkeit, von Ekstase bis tiefer Ruhe, und wenn er singt, bekommt selbst der gute, alte Blues frischen Glanz.  Siegfried Klaiber ist dagegen ein Ein-Mann-Gitarrenorchester. Wenn er spielt, glaubt man zugleich Bass und Percussion zu hören. Blues, Flamenco, Rock oder orientalische Melodien stehen bei Klaiber nicht nebeneinander, sie verschmelzen vielmehr zu einzigartigen Variationen.
In ihrem Weihnachtsprogramm setzen Burr & Klaiber nicht nur auf altbekannte Weihnachtslieder, obwohl „Maria durch ein Dornwald ging“ einer ihrer Klassiker ist. Sie führen ihre Zuhörer mit Interpretationen und eigenen Kompositionen auf eine musikalische Reise, die sie zu dieser Jahreszeit ganz besonders besinnlich gestalten. Nur der Kitsch muss definitiv draußen bleiben.                                                                                                                                                                                                     Eintritt: € 16,- / erm. 12,-

Montag, 1. Januar 2018, 15:00 Uhr

Neujahrskonzert mit dem Bernstein-Salonorchester

Traditionell beginnt das Jahr im Katzwanger Kulturzentrum mit dem Neujahrskonzert des Bernstein-Salonorchesters. Dieses Damen-Ensemble hat sich der Musikdarbietung einer Epoche verschrieben, in der der Bernstein als Edelstein hoch im Kurs war: der Epoche vom ausgehenden 19. Jahrhundert bis in die 1920er Jahre.

Das Bernstein-Salonorchester besteht aus Katrin Dinkelmeyer (Violine), Sabine Michel (Violine), Carolin Czieharz (Querflöte),

Mi Yang (Violoncello), Pei-Shan Ruf (Klavier). Das Bernstein-Salonorchester spielt  anspruchsvolle Unterhaltungsmusik, beliebte Werke der Strauss-Dynastie, bekannte Film-Melodien und natürlich den Radetzky-Marsch. Dazu gibt's wie immer stilecht Kaffee & Kuchen oder/und einen Prosecco.                           Eintritt: € 16,- / erm. 12,-

Samstag, 6. Januar, 20:00 Uhr

Live-Konzert: Boogilicious

Eeco Rijken Rapp (Klavier, Gesang)

 David Herzel  (Perkussion, Schlagzeug)

 !!!plus special guests aus der Region!!!

Das Programm von Boogielicious ist überaus abwechslungsreich und reicht vom klassische Boogie Woogie, über erdigen Blues bis hin zum Rock' n Roll, New Orleans- und Old Time Jazz - von Scott Joplin über Fats Waller bis hin zu Oscar Peterson. Den Zuschauer erwartet ein spannender und unterhaltsamer Abend, der quer durch die Anfänge der Geschichte des Jazz führt.

Eeco Rijken Rapp (NL) startete mit der “Kunst der 88 Tasten” im Alter von 6 Jahren und studierte zunächst klassische Klaviermusik. Sein heutiges Klavierspiel lässt an die legendären Pianoheroen der 40er Jahre erinnern. Eeco beherrscht viele unterschiedliche Piano- Stile, vom traditionellen Boogie Woogie, Blues und Swing, bis zum virtuosen Stride-Piano - er garniert seine Darbietung gern auch mit einem guten Schuß Jazz.

David Herzel (Schlagzeug) ist seit vielen Jahren ein Könner in Sachen traditioneller Musik, spielte weltweit und gewann vor einigen Jahren sogar den Kreativ-Preis Deutschlands. Er war auf Tour mit Formationen wie Junior Watson, Gottfried Böttger, Klaus Doldinger, Paul Kuhn....

Die zwei vereint ihre Liebe zum klassischen Jazz: Albert Ammons, Pete Johnson, Armstrong, Waller. Ellington und Art Blakey sind ihre Favoriten. Swing und Boogie -Jazz erster Güte ist angesagt.                                                                              Eintritt: € 16,- / erm. 12,-

 

Freitag, 12. Januar, 20:00 Uhr

Live-Konzert: Hoamad Flow von und mit Ferdl Eichner

Am 12. Januar 2018 wird weltweit der Festtag der fabelhaften wilden Männer gefeiert. Wenn sich an diesem Tag die wilden Männer selbst feiern und die Frauen sich an diesen wilden Kerlen erfreuen dürfen, was liegt da näher als Ferdl Eichner ins KaKuze einzuladen?

Jetzt langt´s - nach zahlreichen Auftritten mit internationalen und nationalen Größen ist es Zeit für den Ferdl geworden, sein eigenes Soloprogramm Hoamad Flow mit Gitarre, Mundharmonika, Cigar Box Gitarre und Ukulele auf die Bühne zu bringen.

Hoamad, weil so gesungen wird, wie in Bayern geredet wird, denn die bayrische Mundart hat ihn auf seinen Wegen schon immer begleitet. Beim Schreiben seiner Lieder hat er den Leuten aufs Maul geschaut und herausgekommen sind launige aber auch tiefgründigen Texte übers Leben.
Flow, weil alles fließt, vor allem seine Musik, in der er als ehemaliger Freestyle Skiprofi und leidenschaftlicher Windsurfer ein intensives Lebensgefühl zum Ausdruck bringt. Zwar könnte er durchaus als bayrischer Singer/Songwriter durchgehen, doch unverkennbar sind die Blueswurzeln, die seinen ureigenen erdigen Sound ausmachen.

Wenn seine Lieder mit Gitarre oder Ukulele zusammen mit der Mundharmonika zu einer lebendigen Einheit verschmelzen, dann trifft der enspannte Groove eines Jack Johnson auf J.J.Cale und zusammen mit John Lee Hooker wird auf bayrisch gejammt was das Zeug hält.Mit seiner abwechslungsreichen und mitreißenden Bühnenshow ist der Bluesharpvirtuose immer für Überraschungen gut, wenn er vor einem staunenden Publikum im Kopfstand oder mit zwei Harps gleichzeitig spielt.                                                                                          Eintritt: € 16,- / erm. 12,-

Samstag, 20. Januar, 20:00 Uhr

Literarisch-musikalischer Dämmerschuppen mit

Oliver Karbus und Achim Göttert (Sax)

Samstag, 3. Februar 2018, 20.00 Uhr

Live-Konzert mit Los Blanquitos

Salsa mit Elementen aus Funk, Jazz, Hiphop und Pop aus Nürnberg,

Die 10-Köpfige Band Los Blanquitos  um den Nürnberger Pianisten Roman Gabla hat sich der kubanischen Musik verpflichtet. Seit 2013 begeistert die Band überregional Salsatänzer und Jazzliebhaber gleichermaßen. Die Fusion von traditionellen kubanischen Percussioninstrumenten und jazzigen Bläsersätzen war das Erfolgsrezept des New Yorker Plattenlabels "Fania-Records" und ist weltweit als Salsa bekannt. Los Blanquitos  versuchen in ihrem neuen Konzept zusätzlich Elemente aus der Popmusik mit einzubinden, um noch mehr Publikum auf die Tanzfläche zu locken. Dabei bleibt die Band aber ihren eigentlichen Wurzeln, dem Jazz stets treu.              

                                                                                                                                                                                                                                                       Eintritt: € 18,- / erm. 13,-

Freitag, 23. Februar 2018, 20:00 Uhr

Live-Konzert: "Mocha"

Mocha ist eine kleine Insel vor der chilenischen Küste. Berühmt wurde sie durch den Roman Moby Dick, dieser Klassiker stand Pate für einen Songzyklus. Geschichten voll Magie, die das Trio „Mocha“ in filigrane Klangbilder mit ebenso eingängigen wie eigenwilligen Melodien überträgt. Musik zwischen New Folk, klassischer Singer/Songwriter-Tradition und Kammermusik.

Silvia Cuesta (vox/bass/percussion), Micha Ködel (vox/guitar/violin), Gisela Lipsky (vox/concert flute/piano)

                                                                                                   Eintritt: € 16,- / erm. 12,-

Samstag, 3. März, 20:00 Uhr

"Was Du nicht sagst...", Kabarett für ein besseres Miteinander

 In ihrer Rolle als „Datewoman Nora“vermittelt Vera Mickenbecker ihrem Publikum mit einer gehörigen Portion Witz und Spritzigkeit die Kunst der Gewaltfreien Kommunikation, sie bietet kurzweiliges, charmantes, auf den Punkt gebrachtes zwischenmenschliches Kabarett mit Lerneffekt, macht Mut, aufeinander zuzugehen und serviert augenzwinkernd Beziehungs- und Liebes-Tipps, regt zu einem wertschätzenden Miteinander an. Mickenbeckers "Kabarett für ein besseres Miteinander" ist ein Mix aus Liebes- und Lebens-Coaching, lustigem Kommunikations-Seminar und erfrischenden Songs.

 In Darmstadt geboren, lebt Vera Mickenbecker seit 2005 in Nürnberg. Sie ist Entertainerin (Gesang, Stepptanz, Moderation), Schauspielerin und Coach für Atmung, Stimme und Präsenz. Nach ihrem erfolgreichen Flirt-Kabarett „Ich komm dann mal“ folgt nun sozusagen der 2. Teil: "Was Du nicht sagst..."                                                                                                                                                       Eintritt: € 16,- / erm. 12,-

Sonntag, 4. März, 15.00 Uhr

PianoCafé mit Barbara Kelber

Freitag, 9. März, 20:00 Uhr

Live-Konzert: Karan

Ist sie eine Liedermacherin, ist sie eine deutsche Chansonnière? Karan singt Gedichte. Dem Lärm der heutigen Zeit trotzt Karan mit ihrer Gitarre und mit der Macht der leisen Töne. Ihre Lieder nehmen den direkten Weg über den Gehörgang ins Herz.  Als moderne Troubadoura erhebt sie die Stimme für unbedingte Menschlichkeit, folgt den halbverwehten Spuren der Poesie in den Alltag, taucht in unergründliche Gefühle, spinnt aber auch irrwitzige Ideen wie die Philosophie der Unordnung - und klärt die rätselhafte Frage, weswegen es auf unseren Straßen keine Elefanten gibt. Begleitet wird Karan dabei vom Percussionisten Sven Scholz (Cajon).

Eintritt: € 16,- / erm. 12,- 

Samstag, 10. März, 20:00 Uhr

Komm zu mir in der Nacht ...

... und uns gehört das ganze bunte Leben!

Liebesgedichte von Else Lasker-Schüler
vertont, gesungen und gespielt von Sibylle Friz & HerrhusBand mit Isa Fallenbacher

Else Lasker-Schüler ist zweifellos die Dichterin des Expressionismus. Ihre Liebesgedichte gehören zum schönsten, was in deutscher Sprache geschrieben worden ist. Aber auch als Dramatikerin, Erzählerin, Zeichnerin und nicht zuletzt als Performance-Künstlerin hat sie Außergewöhnliches geleistet.

In ihrer Kunst sowie im Leben ging sie kompromisslos ihren Weg und schreckte nicht zurück vor großen Gefühlen und Gesten, zeigt aber auch eine Seite verspielten Humors und satirischer Schlagfertigkeit.

Herzstück des Programms „Komm zu mir in der Nacht ...“  sind die wundervollen Liebesgedichte, vertont und arrangiert von Sibylle Friz&HerrhusBand.

                                                                                                                                                                                                                                                    Eintritt: € 16,- / erm. 12,-

Samstag, 17. März, 20:00 Uhr

Live-Konzert: Thomas Mantarlis  I Fili

Crossover aus Rembetiko, Blues, Rock & Pop

Einzigartig präsentiert wird bei I Fili das Rembetiko durch eine fast komplette deutsche Band. Mit einem temperamentvollen griechischen Sänger, Komponisten und Bandleader. Thomas Mantarlis und seine Band I Fili (οι φίλοι griechisch: die Freunde) inszenieren diesen musikalischen Mix auf eine hervorragende Art und Weise! Thomas Mantarlis, im bürgerlichen Leben Stadtrat in Schwabach, stammt in siebter Generation aus einer, in seiner Heimat Makedonien, bekannten Musikerfamilie und hat, wenn wundert es, richtig Musik im Blut; aber auch der Hilpolsteiner Ausnahmegitarrist Sigi Hoga, der seinerseits schon etliche Erfolge mit diversen Bands feiern durfte, Allroundgenie Reiner Grüttner (Akkordeon, Bouzouki, Baglama, Gitarre) aus Nürnberg-Reichelsdorf, die zwei jungen Talente aus Katzwang: Johannes Bimüller (Gitarre, Keyboard) und Stefan Landgraf (Schlagzeug), sowie Günther Pusch (Bass) aus Schwabach der alles zusammenhält (Bass), beherrschen ihr Handwerk tadellos.

                                                                                                                                                                                                                                                    Eintritt: € 16,- / erm. 12,-

Freitag, 4. Mai, 20:00 Uhr

Benefiz Veranstaltung für das KaKuze mit

Matthias Egersdörfer: tba*

Jahrgang 1969, wurde schon früh von den lokalen Eigenheiten des Nürnberger Umlands geprägt. Von Geburt an stand er in einer Beziehung zu Land und Leuten. Zunächst beschränkte sich diese auf das Elternhaus wo sein Wickeltisch stand. Doch schon bald erweiterte sich das soziale Umfeld. Matthias Egersdörfer wurde regulär eingeschult, lernte Lesen, Schreiben und Basteln, dann immer kompliziertere Sachen.
Schon als Kind pflegte er Hobbys und privaten Interessen. Auf das obligatorische Abitur folgte ein Studium der Germanistik, Theaterwissenschaft und Philosophie. Anschließend Ausbildung zum Medienberater. Dann ein Studium an der Akademie der bildenden Künste in Nürnberg als Meisterschüler bei Peter Angermann. Schließlich freier Kabarettist und Comedian mit Meldeadresse im mittelfränkischen Fürth

*) to be announced (Titel wird noch bekannt gegeben)                                                                                                                    Eintritt: € 18,- / erm. 14,-

Öffnungszeiten Buchladen: 

Montag: 15:00 bis 18:00 Uhr

Dienstag bis Freitag: 09:30 bis 12:30 Uhr - 15:00 bis 18:00 Uhr

Samstag: 10:00 bis 13:00 Uhr

 

Kontakt:

Telefon: 0911 6370967 (Montag 15.00 - 18.00 Uhr, Dienstag -Freitag 9.30 - 12.30 Uhr und 15.00 - 18.00 Uhr, Samstag 10.00 - 13.00 Uhr)

E-Mail: vorstand@kakuze.de

Adresse: KaKuze, Lausitzerstr. 6, Eingang Kurlandstraße, 90453 Nürnberg-Katzwang

 

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Das Katzwanger Kulturzentrum wird unterstützt von:

 

Malermeister Peter Müller Nürnberg Katzwang