Sonntag, 28. Mai, 11.00 Uhr

Konzert-Matinée mit Wolfgang Netzer & Amelie Haidt

"Haidt The Wolf"

Rock, Pop, Blues und mehr beim Brunch

Wolfgang Netzer und Amelie Haidt genießen nach zahlreichen nationalen und internationalen Projekten großes Ansehen im In- und Ausland. Den gebürtigen Garmischer Wolfgang Netzer, ausgebildet u.a. an der Swiss Jazz School in Bern, zog es mit nur 25 Jahren vom Voralpenland ins ferne Brasilien, wo er innerhalb kürzester Zeit zum festen Bestandteil der Studio-Szene in Rio de Janeiro wurde. Ausgestattet mit einem Koffer voller Eindrücke und musikalischen Erfahrungen kehrte er zwei Jahre später zurück nach München und gründete die Gruppe "BavaRio". Lange bevor der Begriff "Weltmusik" zum neuen Genre wurde, besaß Netzer den Mut, bairische und brasilianische Klänge und Rhythmen zu verbinden. Die Medien waren begeistert, zwischen 1989 und 2005 tourte die Band für Konzerte durch die halbe Welt.

Auf eine dieser Reisen lernte der Gitarrenvirtuose im fernen Indien den Sarod-Spieler Ranajit Sengupta kennen, mit dem er 2007 das Projekt Coral of Life gründete und seit 2007 erneut um den Globus reiste. Zu den bedeutendsten Verbindungen gehört die legendäre Forscherin und Friedensaktivistin Jane Goodall, für deren international vielfach ausgezeichnete Kinodokumentation "Jane's Journey" er die Filmmusik schrieb. Unter den zahlreichen Fernseh- und Filmdokumentationen, für die Netzer die Soundtracks komponierte, gehört die Titelmusik zu Michael Moores Fahrenheit 9/11 zu den bekanntesten Werken.

Ebenfalls bestens ausgebildet (Hochschule für Musik und Theater, München) erweist sich die Jazz-Sängerin und Gitarristin Amélie Haidt als ideale Duett-Partner für Wolfgang Netzer. Ihre Auslandserfahrungen sammelte die Künstlerin u.a. bei einer Konzertreise durch die Türkei, hierzu eingeladen vom Goethe Institut. Die deutschsprachigen Songs, die sie für diese Tournee komponierte, werden 2017 als ihr erstes Studioalbum veröffentlicht.

Mit HAIDT THE WOLF haben beide Musiker eine gemeinsame Schnittmenge für dieses Projekt entdeckt: Rock- und Pop-Klassiker der 70er und 80er Jahre sowie aktuelle Hits, die eingebettet in Haidts brillante Stimme und den Klang der beiden Akustikgitarren ein unerwartetes Hörerlebnis liefern. Eine Mischung, die zündet, besonders wenn es sich um Songs der Beatles handelt. Es gibt Stimmen, die sagen, dass es den Beiden trotz des reduzierten Klangkostüms scheinbar mühelos gelingt, die Magie von damals wieder aufleben zu lassen. Musik handgemacht - zeitlos und stimmungsvoll.   Eintritt: € 16,- / erm. 12,-

 

Donnerstag, 1. Juni, 15:00 Uhr

Donnerstag, 1.Juni, 17:00 Uhr

Kasperle-Theater für Menschen ab 3 Jahre

Kasperle im Zauberwald

Tri tra trullala Kasperle ist endlich wieder da!

Kasperle, Seppel, Prinzessin, König Majestät, der Räuber Rotzepopel, Zauberer Zumpulumpo, der Lindwurm-Drache Fafnir und die Waldhexe Bruja Krottenkraut - sie alle erwachen zum Leben, wenn Barbara und Wolf hinter ihrer kleinen Theaterbühne agieren. Soviel sei verraten: Es geht um das Geheimnis einer Zauberkiste... Die Puppen, die abenteuerliche Geschichte, die Bühnen-Musik, alles vom Feinsten, selbst und handgemacht. Herrreinspaziert!

                                                                                                                                                                Eintritt pro Person € 5,-    Geschwisterkinder: €  3,-

                                                                                                                                                                                                                                                Dauer einer Vorstellung ca.40 Minuten (Ohne Pause)

Freitag, 16. Juni, 20.00 Uhr

Live-Konzert: Schmarowotsnik

Nebbichl

Klesmer und jiddische Lieder

Ins ferne Mexiko wurden die beiden Kieler 2015 eingeladen – Klesmer, die traditionelle Instrumentalmusik der Juden Osteuropas, ist heute eben eine echte Weltmusik! Beim Wettbewerb Der Idisher Idol haben Schmarowotsnik zwischen Palmen und Kolibris mit ihrer selbstverfaßten Säuferballade An alter schiker den ersten Preis gewonnen.

Klesmer handelt vom Leben - dem ganzen Leben, mit all seinen Höhen und Tiefen, mit Glück und Leid, Albernheit und sprühender Freude. Ebenso die jiddischen Lieder - aber wenn Schmarowotsnik zu Oboe, Englischhorn und Akkordeon greifen und singen, kommt eine gehörige Portion Chuzpe dazu, also unverfrorene Dreistigkeit. Dann ist ein jiddischer Blues ebenso zu hören wie eine zweistimmige Schimpftirade oder eine seelenverwandte Melodie aus Skandinavien. Ohne Mikrophone, ohne Noten und Textzettel schmalzen und stampfen sich die beiden Kieler durch ihr buntscheckiges Musikprogramm. Dabei macht die unterhaltsame Moderation die jiddischen Texte auch für Menschen ohne Vorkenntnisse verständlich. Alte und neue jüdische Volksmusik - Schmarowotsnik erfüllen die jahrhundertealten Traditionen mit immer neuem Leben!

Seit dem Herbst 2014 gibt es die zweite CD Nebbichl von Schmarowotsnik (mit ihrem Quartett Di Chuzpenics haben die Kieler schon fünf CDs veröffentlicht). Die CDs können direkt von der Band erworben werden – bei Konzerten oder im Internet unter http://www.schmarowotsnik.de

https://www.youtube.com/watch?v=lSOCM7jl2jA

Christine von Bülow - Oboe, Englischhorn, Gesang

Martin Quetsche - Akkordeon, Gesang                                                                                                                                                     Eintritt: € 16,- / erm. 12,-

 

Freitag, 30. Juni, 20.00 Uhr

"Lieber Gott, nimm es hin, dass ich

was Besonderes bin"

Literarischer Dämmerschoppen zum 

11. Todestag von Robert Gernhard

Dass Robert Gernhardt ein großartiger Verfasser komischer Texte und Satiren war, weiß man schon lange. Auch als scharfsinniger Theoretiker komischer Kunstformen war Gernhardt spätestens seit seinem erstmals 1988 erschienen Band „Was gibt’s denn da zu lachen. Kritik der Komiker, Kritik der Kritiker, Kritik der Komik“ berühmt. Als Dichter und sprach-artistischer Produzent ernster Lyrik wurde der Mitstreiter der Neuen Frankfurter Schule im Laufe der 1990er-Jahre vom Feuilleton zunehmend anerkannt und kanonisiert; und wie üblich langsamer auch von der Literaturwissenschaft. Der Büchner-Preis als weithin sichtbarer Ritterschlag des Literaturbetriebs wurde ihm nie zuerkannt. Doch erhielt er 1987 den Deutschen Kritikerpreis und seither neben zahlreichen Kleinkunst- und Komiker-Auszeichnungen auch die Ehrungen mit dem Bertolt-Brecht- und dem Heinrich-Heine-Preis.

Barbara Kelber, Horst Pfeuffer, Wolf-B. Heinz u.a. lesen aus seinem genialen lyrischen Werk. Am Klavier: Barbara Kelber      Eintritt: € 10,- /  erm. € 6,-

Am 10.02.2017 fiel die Veranstaltung mit Andra Limmer krankheitsbedingt aus.

Wir holen das nach, und eröffnen mit ihr die neue Saison 2017/18 am

Samstag, 16. September, 20.00 Uhr

Aus is'! - Sperrstundenkabarett

von und mit Andrea Limmer

 Andrea Limmer hat sich in ihrem Programm „Aus is'!“ mit Anfang und Ende beschäftigt. Warum schwankt man in der heutigen Zeit dauernd zwischen Fern- und Heimweh? Wie schafft man es, sicher aus- oder umzusteigen?
Um das zu klären, nimmt sie die Zuschauer auf eine rasante Odyssee durch das wirkliche Leben mit.

Die Limmerin hat viel gesehen und eben das präsentiert sie charmant wie stimmgewaltig in schreiend komischen Figuren und tragisch-lustigen Liedern. Da marschieren zum Beispiel die 80-jährige Adoptivgroßmutter Zilli auf, die mit ihrer Mistgabel einen Guerillakrieg gegen die Gefahren der Moderne anzettelt, sowie die neu durchgestylte Land- und Forstbevölkerung, dicht gefolgt von der linken Halbtags-Hippster-Hippie-Philosophin Hannah, die ihren Verstand mit viel Bewusstsein für alles ins bewusstlose Aus schießt. Und freilich fehlen auch die Männer nicht, die einem entweder sofort ein „Aus is'!“ entlocken – oder eben dieses nicht verstehen wollen.

Ob man trotz windstillem Alltag, hohen Hoffnungswellen, säuselnden Strandhaubitzen, Kochkraken auf allen Kanälen und einem schon längst seeuntauglichen Steuermann im sicheren Hafen „Heimat“ einläuft? Das stellt sich erst heraus, wenn es auch am Ende dieser Show heißt: „Aus is'!“

Siehe auch: http://www.andrea-limmer.de/                                     Eintritt: € 16,- / erm. 12,-

Golly Hertlein
Golly Hertlein

Dienstag, 3. Oktober, 17:00 Uhr (Tag der Deutschen Einheit)

Literarisch-Musikalischer Dämmerschoppen

zur Blauen Stunde: Golly Hertlein (an Literatur und Saxophon)                  und Mr. Miller The Killer (am Klavier)

Saxophon, Piano, Songs, Geschichten und so manch andere Dinge stehen auf dem kurzweilig-lustvollen Programm. Roland 'Golly' Hertlein, Jahrgang 1952, von Beruf Musikwissenschaftler, Philosoph und Soziologe und aus Berufung Musiker, Komponist für Film und Theater und unermüdlicher Singer/Songwriter einer etwas anderen Popmusik, Veranstalter, Produzent und seit 1981 Betreiber der Kleinkunstbühne O'wei im ehemaligen Schulhaus  im Velburger Stadtteil Oberweiling, ist Autor des sci-fi-Romans Rëinklonation und von  Lucky und Bajazzo vor, einen seltsamen Lebensgeschichte zweier Freunde.  Walter Molitor aka Miller The Killer ist hinlänglich bekannter Entertainer, Musikkabarettist, Stummfilmpianist, Barpianist, Rock n' Roller und heimlicher Tasten-King des Boogiewoogie mit 50jähriger Bühnenerfahrung.                                                                                                                        Eintritt: € 14,-  erm.:  € 10,-

https://de.wikipedia.org/wiki/Golly

Wenn das Foto angeklickt wird erklingt die Klaus Brandl-Band in Gollys Kneipenbühne Oberweiling
Wenn das Foto angeklickt wird erklingt die Klaus Brandl-Band in Gollys Kneipenbühne Oberweiling

Samstag, 7. Oktober, 20.00 Uhr

Live-Konzert: Klaus Brandl solo

Der Sänger, Gitarrist, Komponist, Texter und Arrangeur Klaus Brandl wurzelt mit seiner Musik im Blues, ist aber bei weitem nicht auf ihn beschränkt.

Er hat seinen eigenen, genreübergreifenden Stil entwickelt und überzeugt durch die virtuose Emotionalität seines Gitarrenspiels.

Der Meister der Slide-Gitarre und exzellente Fingerpicking-Gitarrist präsentiert seine  neueste CD.

Beseelte Balladen, groovige Instrumentals und erdiger
Rock 'n' Roll sowie Ausflüge in Gypsy-Swing, Tango und Walzer garantieren ein besonderes Live-Erlebnis voller Leidenschaft, Spielfreude und Melancholie.

                                                                                                                               Eintritt: € 16,- / erm. 12,-

Mittwoch, 11. Oktober, 9:30 Uhr

KaKuze-Lesefrühstück mit Dr. Anja Prölß-Kammerer

Dr. Anja Prölß-Kammerer ist Kunsthistorikerin, Leiterin der Einrichtung "Pädagogik rund um das Dokumentationszentrum" beim Kreisjugendring Nürnberg-Stadt, Nichte des vor drei Jahren verstorbenen, populären Altbürgermeisters Willy Prölß, und last but not least Fraktionsvorsitzende der SPD-Fraktion im Nürnberger Rathaus. In der lockeren Reihe KaKuze-Lesefrühstück (unsere letzten Gäste waren Ulrike Mönch-Heinz, Prof. Julia Lehner, Klaus Kusenberg) wird sie ein Stück Lieblingsliteratur vorstellen, dazu gibt’s wie immer ein erlesenes Frühstücksbuffet vom KaKuze-Buchladenteam.

Kostenbeitrag: € 7,- (inkl. reichhaltiges Frühstücksbuffet und Kaffee satt!)

 

Samstag, 14. Oktober, 20.00 Uhr

Live-Konzert: Les Trois sans Façon

Chansons von Piaf, Barbara, Brassens Brel bis Yann Tiersen, Truffaz, Zaz...

Les Trois sans Façon spielen sowohl klassische wie die modernsten Stücke der französische Szene. Bei Konzerten begeistern sie das Publikum mit charmanter Moderation, aufschlussreichen Anekdoten und Humor. Sie nehmen Sie mit auf eine Reise durch die vielfältige musikalische Landschaft Frankreichs. Keiner muss sich Gedanken machen, wohin die Reise führt, denn der französische Bandleader Christophe Jardin zieht das Publikum in seinen Bann und die Dinge passieren von ganz alleine. Manches ist poppig-modern, anderes ist tief verwurzelt im klassischen Chanson. "Les trois" erlauben sich aber auch Ausflüge in groovigen Boogie oder melodische Balladen. Mit Reinfried Bartholomäus und Jan Plogsties am Piano, Akkordeon, Bass, Cajon und Gitarren hat sich ein Trio für französische Musik gefunden, das für Tiefgang und Spielfreude zugleich steht.                                                                                                         Eintritt: € 16,- / erm. 12,-

 

 

Sonntag, 15. Oktober, 11.00 Uhr

Kabarettistische Matinée mit Oliver Tissot:

InsPIRATion in Katzwang

Dr. Oliver Tissot  ist Soziologe, Kabarettist, Alleinunterhalter (Entertainer) und als „Wortakrobat“ ein Meister der Wortspiele und des Wortwitzes.

In seinem aktuellen Programm insPIRATion entert der Entertainer Oliver Tissot den Kahn der Zeit und geht der Frage auf den Grund, warum wir immer Meer wollen, obwohl uns das Wasser schon bis zum Hals steht. Er kreuzt dabei mit sehtauglichen Beispielen auf, bei denen kein Auge trocken bleibt und umschifft mühelos Klippen, bei denen andere ins Schwimmen geraten. Er kapert Stuhlreihen und kapiert schnell, kapriziert sich selten und kapituliert nie. Er sorgt nicht nur für insPIRATion, sondern verblüfft durch Improvisation, Wortspiele, treffsichere Pointen und intelligent-hintergründige Bonmots. Dabei geht er auf das örtliche Geschehen, tagesaktuelle Nachrichten und sein Publikum ein und jongliert wortakrobatisch Hochgeistiges mit Tiefgang und Tiefschürfendes in Hochform. Es ist eine wahre Freude ihm dabei zuzusehen, wie er den (Enter-)haken an einer Sache entdeckt und Unbotmäßiges ausbootet. Tissot ist vielen bekannt durch die Kultsendung "Fastnacht in Franken" im Bayerischen Fernsehen.

                                                                                                      Eintritt: € 16,- / erm. 12,-

 

 

Samstag, 28. Oktober, 20.00 Uhr

Live-Konzert: Klampfisk

Unter dem Motto: „Es ist nie zu spät für gute Musik“ spielt sich der Klampfisk, Rolf Kuder und Christine Saam, durch die Lande. Der eine Klampfisk bringt seine Endloserfahrung als altgedienter Bassist und Gitarrist in das Duo ein. Als Kenner der geheimen Akkorde arrangiert er die sprudelnden Ideen des anderen Klampfisks in musikalisch geordnete Bahnen und erweckt sie mit Lead-Gitarre und zweiter Gesangsstimme eindrucksvoll zum Leben. Der andere Klampfisk bedient auf routinierte Art Rhythmusgitarre, Lead Vocals und Bluesharps. In bester Liedermacher-Tradition präsentieren sie durchdachte Kompositionen für zwei Gitarren, Stimme und zuweilen Bluesharps. Es gibt eigene Lieder auf Deutsch und die Lieblingslieder der Beiden im eigenen Arrangement zu hören. Das Motto der „älteste Nachwuchsband Deutschlands“ (siehe oben) geht hier hörbar und sichtbar gut auf.

Weitere Infos und Hörprobe hier:http://klampfisk.de/                                           Eintritt: € 14,-  erm.:  € 10,-

Thomas Eibl (Querflöten) und Jakob Hofmann (Darbuka, Bendir u.a. arabische Percussion) 
Thomas Eibl (Querflöten) und Jakob Hofmann (Darbuka, Bendir u.a. arabische Percussion) 

Freitag, 10. November, 20:00 Uhr

Live-Konzert: Duo Darabat   

Mit der exotischen Kombination aus Alt-Querflöte und diverser arabischer und mittelöstlicher Percussionsinstrumente entführt das Duo Darabat in fesselnde und sinnliche Orient- Welten.
In der intimen und filigranen Besetzung des Duos spielen rhythmische Präzision, sicheres Formbewusstsein und ein intuitives Verständnis füreinander eine herausragende Rolle für die maximale Präsenz des Augenblicks.
Ausgehend von musikalischen und improvisatorischen Einflüssen aus bulgarischer Balkan-Musik, marokkanischer Gnoua-Musik, arabischer Musik aus dem mittleren Osten, nordindischer, klassischer Musik und diverser traditioneller afrikanischer Rhythmen, kreieren Thomas Eibl (Querflöten) und Jakob Hofmann (Darbuka, Bendir u.a. arabische Percussion) eine eigene rhythmisch ansprechende, komplexe und doch sinnliche Musik. Duo Darabat, das sind Thomas Eibl (Querflöten) und Jakob Hofmann (Darbuka, Bendir u.a. arabische Percussion)                                                                                                                        Eintritt: € 16,- / erm. 12,- 

Freitag, 24. November (Premiere)

Samstag, 25. November

Sonntag, 26. November

Ort: noch unbekannt.

Die KaKuzeTheaterCompany präsentiert

Die Nashörner von Eugène Ionesco

Inszenierung: Wolf-B. Heinz
Rhinozeritis - Ein Massenphänomen.  Menschen verwandeln sich in Nashörner, und je mehr es von ihnen gibt, um so mehr wollen ihnen gleich sein. Es geht um Herdentrieb, um Mitläufer oder – neuerdings das... Optimum öffentlichen Erfolgs – um Follower.
Ionescos Stück Die Nashörner kam 1959 heraus (...) wir hörten nun bei Ionesco, was der sich auf der Bühne in ein Nashorn verwandelnde Hans seinem standhaften Freund Behringer zuruft:  "Es gefällt mir ein Menschenfeind zu sein! Das Humane ist überholt! Sie sind ein alter, lächerlicher Schwärmer. "  So, als lächerlicher Schwärmer, kann man sich derzeit fühlen, wenn man die Lage in Europa mit Sorge betrachtet und sieht, wie die Rhinozeritis wiederkehrt.                                                                                                                                                                                Eintritt: € 16,- / erm. 12,-

Freitag, 1. Dezember 

Samstag, 2. Dezember 

Sonntag, 3. Dezember 

Ort: noch unbekannt.

Die KaKuzeTheaterCompany präsentiert

Die Nashörner von Eugène Ionesco

Inszenierung: Wolf-B. Heinz
An einem Sonntagmorgen werden Behringer, ein kleiner Verlagsangestellter in einer Provinzstadt und sein Freund Hans Zeugen eines seltsamen Vorfalles: ein oder zwei Nashörner werden in der Stadt gesehen, oder man glaubt, sie gesehen zu haben. Nach und nach tauchen immer mehr Nashörner auf - es sind die Einwohner der Stadt, die von einer mysteriösen Krankheit, der Rhinozeritis, befallen werden. Es wird zur Mode, ja sogar empfehlenswert- man muss schließlich mit der Zeit gehen - sich in ein Nashorn zu verwandeln, in eine bösartige, alles zertrampelnde Bestie. Am Ende sind Behringer und seine Freundin Daisy die einzigen Bürger der Stadt, die noch Menschengestalt haben. Einen Augenblick scheint ihre Liebe stärker zu sein als alle Bedrohungen, dann aber kann selbst Daisy der Versuchung nicht widerstehen und geht zu den Nashörnern über. Behringer bleibt allein zurück. Trotzig verkündet er: "Ich bin der letzte Mensch! Ich werde es bleiben bis zum Ende! Ich kapituliere nicht!".                                                                                                                                                                                                    Eintritt: € 16,- / erm. 12,-

Freitag, 15. Dezember, 20.00 Uhr

Weihnachten mit den Suddersdorfer Querbläxern

Musik, Comedy und Theater...

Nachdem die Querbläxer  im letzte Jahr mit Hirten, Engel & andere Katastrophen... einen Riesenerfolg im KaKuze hatten, freuen wir uns auf ihren diesjährigen Weihnachtsspaß.  "A Querbläxn" ist jemand, der kein Blatt vor den Mund nimmt. Das passt: Die Querbläxer singen und spielen frei heraus, unisono und mehrstimmig, mit Akkordeon, Gitarre, Geige, Klarinette, Dudelsack und Flöte, Trommeln, Tuba und Tamburin. Wir lassen es gern krachen, grad an und ungehobelt, mit der Kraft des Ursprünglichen. Aber wir können auch anders: zart, leise, innig und gefühlvoll. Und das alles passt erstaunlich gut zusammen. Gergründet haben sich die Querbläxer im Sommer 2004. Inzwischen sind wir zehn "Bläxer" zwischen 20 und 65 Jahren, allesamt aus Suddersdorf bei Windsbach.                                                                                  Eintritt: € 16,- / erm. 12,-

Siehe auch: http://www.querblaexer.de/

 

Winfried Burr und  Siegfried Klaiber am 20. KaKuze-Geburtstag
Winfried Burr und Siegfried Klaiber am 20. KaKuze-Geburtstag

Sonntag, 17. Dezember, 17.00 Uhr

Weihnachtskonzert zur blauen Stunde

mit Burr & Klaiber

Mit einem Weihnachtsprogramm treten Burr & Klaiber an – und zwar mit einem, das den Weihnachtsmann swingen lässt, das den Schnee taut und selbst tausendfach gehörte Melodien zu einem überraschenden Erlebnis macht.
Der so sanfte wie zugleich extrovertierte Zaubergeiger und Sänger Winfried Burr und der famose Virtuose Siegfried Klaiber (Gitarre, Vokalpercussion) nehmen etwa das Lied vom Tannenbaum an der Hand und führen es durch eine farbenfrohe musikalische Welt, und wenn sie „Leise rieselt der Schnee“ anstimmen, glaubt der Zuhörer, die Flocken ausgelassen tanzen zu sehen.
Freunde handgemachter Musik kommen beim Weihnachtsprogramm von Burr & Klaiber auf ihre Kosten. Die Konzerte des Duos sind ein Erlebnis: Winfried Burr entlockt seiner Geige die ganze emotionale Bandbreite von Melancholie bis Heiterkeit, von Ekstase bis tiefer Ruhe, und wenn er singt, bekommt selbst der gute, alte Blues frischen Glanz.  Siegfried Klaiber ist dagegen ein Ein-Mann-Gitarrenorchester. Wenn er spielt, glaubt man zugleich Bass und Percussion zu hören. Blues, Flamenco, Rock oder orientalische Melodien stehen bei Klaiber nicht nebeneinander, sie verschmelzen vielmehr zu einzigartigen Variationen.
In ihrem Weihnachtsprogramm setzen Burr & Klaiber nicht nur auf altbekannte Weihnachtslieder, obwohl „Maria durch ein Dornwald ging“ einer ihrer Klassiker ist. Sie führen ihre Zuhörer mit Interpretationen und eigenen Kompositionen auf eine musikalische Reise, die sie zu dieser Jahreszeit ganz besonders besinnlich gestalten. Nur der Kitsch muss definitiv draußen bleiben.                                                                                                                                                                                                     Eintritt: € 16,- / erm. 12,-

Sonntag, 1. Januar 2018, 15.00 Uhr

Neujahrskonzert mit dem Bernstein-Salonorchester

Traditionell beginnt das Jahr im Katzwanger Kulturzentrum mit dem Neujahrskonzert des Bernstein-Salonorchesters. Dieses Damen-Ensemble hat sich der Musikdarbietung einer Epoche verschrieben, in der der Bernstein als Edelstein hoch im Kurs war: der Epoche vom ausgehenden 19. Jahrhundert bis in die 1920er Jahre.

Das Bernstein-Salonorchester besteht aus Katrin Dinkelmeyer (Violine), Sabine Michel (Violine), Carolin Czieharz (Querflöte),

Mi Yang (Violoncello), Pei-Shan Ruf (Klavier). Das Bernstein-Salonorchester spielt  anspruchsvolle Unterhaltungsmusik, beliebte Werke der Strauss-Dynastie, bekannte Film-Melodien und natürlich den Radetzky-Marsch. Dazu gibt's wie immer stilecht Kaffee & Kuchen oder/und einen Prosecco.                           Eintritt: € 16,- / erm. 12,-

Samstag, 3. Februar 2018, 20.00 Uhr

Live-Konzert mit Los Blanquitos

Salsa mit Elementen aus Funk, Jazz, Hiphop und Pop aus Nürnberg,

Die 10-Köpfige Band Los Blanquitos  um den Nürnberger Pianisten Roman Gabla hat sich der kubanischen Musik verpflichtet. Seit 2013 begeistert die Band überregional Salsatänzer und Jazzliebhaber gleichermaßen. Die Fusion von traditionellen kubanischen Percussioninstrumenten und jazzigen Bläsersätzen war das Erfolgsrezept des New Yorker Plattenlabels "Fania-Records" und ist weltweit als Salsa bekannt. Los Blanquitos  versuchen in ihrem neuen Konzept zusätzlich Elemente aus der Popmusik mit einzubinden, um noch mehr Publikum auf die Tanzfläche zu locken. Dabei bleibt die Band aber ihren eigentlichen Wurzeln, dem Jazz stets treu.              

                                                                                                                                                                                                                                                       Eintritt: € 18,- / erm. 13,-

Öffnungszeiten Buchladen: 

Montag: 15:00 bis 18:00 Uhr

Dienstag bis Freitag: 09:30 bis 12:30 Uhr - 15:00 bis 18:00 Uhr

Samstag: 10:00 bis 13:00 Uhr

 

Kontakt:

Telefon: 0911 6370967 (Montag 15.00 - 18.00 Uhr, Dienstag -Freitag 9.30 - 12.30 Uhr und 15.00 - 18.00 Uhr, Samstag 10.00 - 13.00 Uhr)

E-Mail: vorstand@kakuze.de

Adresse: KaKuze, Lausitzerstr. 6, Eingang Kurlandstraße, 90453 Nürnberg-Katzwang

 

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Das Katzwanger Kulturzentrum wird unterstützt von:

 

Malermeister Peter Müller Nürnberg Katzwang