Hinweis: Die meisten Fotos sind mit einer Hörprobe des jeweiligen Künstlers bzw. der Band verlinkt!

Montag, 1. Januar 2018, 15:00 Uhr

Neujahrskonzert mit dem Bernstein-Salonorchester

Traditionell beginnt das Jahr im Katzwanger Kulturzentrum mit dem Neujahrskonzert des Bernstein-Salonorchesters. Dieses Damen-Ensemble hat sich der Musikdarbietung einer Epoche verschrieben, in der der Bernstein als Edelstein hoch im Kurs war: der Epoche vom ausgehenden 19. Jahrhundert bis in die 1920er Jahre.

Das Bernstein-Salonorchester besteht aus Katrin Dinkelmeyer (Violine), Sabine Michel (Violine), Carolin Czieharz (Querflöte),

Mi Yang (Violoncello), Pei-Shan Ruf (Klavier). Das Bernstein-Salonorchester spielt  anspruchsvolle Unterhaltungsmusik, beliebte Werke der Strauss-Dynastie, bekannte Film-Melodien und natürlich den Radetzky-Marsch. Dazu gibt's wie immer stilecht Kaffee & Kuchen oder/und einen Prosecco.                           Eintritt: € 16,- / erm. 12,-

Samstag, 6. Januar, 20:00 Uhr

Live-Konzert: Boogilicious

Eeco Rijken Rapp (Klavier, Gesang)

 David Herzel  (Perkussion, Schlagzeug)

 !!!plus special guests aus der Region!!!

Das Programm von Boogielicious ist überaus abwechslungsreich und reicht vom klassische Boogie Woogie, über erdigen Blues bis hin zum Rock' n Roll, New Orleans- und Old Time Jazz - von Scott Joplin über Fats Waller bis hin zu Oscar Peterson. Den Zuschauer erwartet ein spannender und unterhaltsamer Abend, der quer durch die Anfänge der Geschichte des Jazz führt.

Eeco Rijken Rapp (NL) startete mit der “Kunst der 88 Tasten” im Alter von 6 Jahren und studierte zunächst klassische Klaviermusik. Sein heutiges Klavierspiel lässt an die legendären Pianoheroen der 40er Jahre erinnern. Eeco beherrscht viele unterschiedliche Piano- Stile, vom traditionellen Boogie Woogie, Blues und Swing, bis zum virtuosen Stride-Piano - er garniert seine Darbietung gern auch mit einem guten Schuß Jazz.

David Herzel (Schlagzeug) ist seit vielen Jahren ein Könner in Sachen traditioneller Musik, spielte weltweit und gewann vor einigen Jahren sogar den Kreativ-Preis Deutschlands. Er war auf Tour mit Formationen wie Junior Watson, Gottfried Böttger, Klaus Doldinger, Paul Kuhn....

Die zwei vereint ihre Liebe zum klassischen Jazz: Albert Ammons, Pete Johnson, Armstrong, Waller. Ellington und Art Blakey sind ihre Favoriten. Swing und Boogie -Jazz erster Güte ist angesagt.                                                                              Eintritt: € 16,- / erm. 12,-

 

Freitag, 12. Januar, 20:00 Uhr

Live-Konzert: Hoamad Flow von und mit Ferdl Eichner

Am 12. Januar 2018 wird weltweit der Festtag der fabelhaften wilden Männer gefeiert. Wenn sich an diesem Tag die wilden Männer selbst feiern und die Frauen sich an diesen wilden Kerlen erfreuen dürfen, was liegt da näher als Ferdl Eichner ins KaKuze einzuladen?

Jetzt langt´s - nach zahlreichen Auftritten mit internationalen und nationalen Größen ist es Zeit für den Ferdl geworden, sein eigenes Soloprogramm Hoamad Flow mit Gitarre, Mundharmonika, Cigar Box Gitarre und Ukulele auf die Bühne zu bringen.

Hoamad, weil so gesungen wird, wie in Bayern geredet wird, denn die bayrische Mundart hat ihn auf seinen Wegen schon immer begleitet. Beim Schreiben seiner Lieder hat er den Leuten aufs Maul geschaut und herausgekommen sind launige aber auch tiefgründigen Texte übers Leben.
Flow, weil alles fließt, vor allem seine Musik, in der er als ehemaliger Freestyle Skiprofi und leidenschaftlicher Windsurfer ein intensives Lebensgefühl zum Ausdruck bringt. Zwar könnte er durchaus als bayrischer Singer/Songwriter durchgehen, doch unverkennbar sind die Blueswurzeln, die seinen ureigenen erdigen Sound ausmachen.

Wenn seine Lieder mit Gitarre oder Ukulele zusammen mit der Mundharmonika zu einer lebendigen Einheit verschmelzen, dann trifft der enspannte Groove eines Jack Johnson auf J.J.Cale und zusammen mit John Lee Hooker wird auf bayrisch gejammt was das Zeug hält.Mit seiner abwechslungsreichen und mitreißenden Bühnenshow ist der Bluesharpvirtuose immer für Überraschungen gut, wenn er vor einem staunenden Publikum im Kopfstand oder mit zwei Harps gleichzeitig spielt.                                                                                          Eintritt: € 16,- / erm. 12,-

Samstag, 20. Januar, 20:00 Uhr

Literarisch-musikalischer Dämmerschuppen mit

Oliver Karbus

und Achim Göttert (Sax) und Denis Cuni Rodriguez (Posaune)

Das Singen der Welt

Der Österreicher ist Schauspieler und Regisseur und war Schauspielleiter am Landestheater Coburg von 1996 bis 2001. Er war viele Jahre einer der Stars am Nürnberger Schauspielhaus. Oliver Karbus inszeniert hier und an weiteren Bühnen in Deutschland und Österreich (Altdorf, Wien, Innsbruck, Heilbronn, Landshut...). An diesem Abend wird er eine Auswahl der besten Liebesgedichte der Welt vorstellen. Achim Goettert ist einer der markantesten Jazzmusiker Süddeutschlands. Er leitet/e verschiedene Gruppen (u.a. Papa Caliente, Papa SKAliente, Duo mit dem Berliner Saxophonisten Friedemann Graef, Improvisers Pool) von improvisierter Musik über Latin Jazz bis Bluesrock. Er inszeniert multimediale Projekte, komponiert für Theater und Film, organisiert Veranstaltungen (künstlerischer Leiter der Gostenhofer Jazztage von 1992 bis 2003). 1988 Kulturförderpreis der Stadt Nürnb                                                                                                                           Eintritt: € 16,- / erm. 12,-

Samstag, 27. Januar, 20:00 Uhr

Jazz-live: Tigaburger

Tigaburger ist ein energiegeladenes Quintett des Modern Jazz.
Über McCoy Tyner, Keith Jarret und Dave Holland schlagen die jungen Musiker aus Nürnberg auch die Brücke zum freien Spiel und finden nicht zuletzt in ihren Originals einen eigenen Sound.
Mit Posaune, Saxophon, Vibraphon, Bass und Schlagzeug besetzt, entwickelt die Band nicht nur durch ihr außergewöhnliches Harmonieinstrument eine Spielweise, die Energie mit Offenheit und Platz in der Musik verbindet. Auch nutzen sie während eines Konzerts die Möglichkeit, aus den fünf Musikern kleinere Kombinationen zu bilden und so einen flexiblen Gesamtsound zu erreichen.
Alles kann, Nichts muss. Es bleibt spannend.
Denis Cuni Rodriguez (Posaune), Chris Kunz (Saxophon), David Soyza (Vibraphon), Moritz Graf (Bass), Flo Fischer (Schlagzeug)

Eintritt: € 16,- / erm. 12,-

 

Samstag, 3. Februar 2018, 20.00 Uhr

Live-Konzert mit Los Blanquitos

Salsa mit Elementen aus Funk, Jazz, Hiphop und Pop aus Nürnberg,

Die 10-Köpfige Band Los Blanquitos  um den Nürnberger Pianisten Roman Gabla hat sich der kubanischen Musik verpflichtet. Seit 2013 begeistert die Band überregional Salsatänzer und Jazzliebhaber gleichermaßen. Die Fusion von traditionellen kubanischen Percussioninstrumenten und jazzigen Bläsersätzen war das Erfolgsrezept des New Yorker Plattenlabels "Fania-Records" und ist weltweit als Salsa bekannt. Los Blanquitos  versuchen in ihrem neuen Konzept zusätzlich Elemente aus der Popmusik mit einzubinden, um noch mehr Publikum auf die Tanzfläche zu locken. Dabei bleibt die Band aber ihren eigentlichen Wurzeln, dem Jazz stets treu.              

                                                                                                                                                                                                                                                       Eintritt: € 18,- / erm. 13,-

Samstag, 17. Februar, 20:00 Uhr

Live-concert: Das Denis Cuni Rodriguez-Quartett

feat. Jakob Hofmann (Percussion)

Denis Cuni Rodriguez (Cuba) - trombone
Felipe Andrade (Ecuador) - bass
Christian Langpeter (Germany) - drums
Alberto Diaz (Cuba) - piano
Special Guest: Jakob Hofmann (Germany) - percussion

Erfrischende Rhythmen, leidenschaftliche Klänge, vielseitige Eigenkompositionen und eine Internationale Besetzung - das DENIS CUNI QUARTETT begeistert mit viel Hingabe und musikalischem Feingefühl. Die einzelnen Kompositionen reichen von Modern über Latin zu Cuban Jazz und schlagen mit gekonnten Improvisationen das Publikum in den Bann.                                       Eintritt: € 16,- / erm. 12,-

 

FRAUENPOWER - POWERFRAUEN

 

 

Am 8. März ist der Internationale Tag de Frau.

Aus diesem Anlass startet im KaKuze erstmalig eine Reihe

von Veranstaltungen, die von künstlerisch hochaktiven Frauen

bestritten wird.

 

Freitag, 23. Februar 2018, 20:00 Uhr

Live-Konzert: "Mocha"

Mocha ist eine kleine Insel vor der chilenischen Küste. Berühmt wurde sie durch den Roman Moby Dick, dieser Klassiker stand Pate für einen Songzyklus. Geschichten voll Magie, die das Trio „Mocha“ in filigrane Klangbilder mit ebenso eingängigen wie eigenwilligen Melodien überträgt. Musik zwischen New Folk, klassischer Singer/Songwriter-Tradition und Kammermusik.

Silvia Cuesta (vox/bass/percussion), Micha Ködel (vox/guitar/violin), Gisela Lipsky (vox/concert flute/piano)

                                                                                                   Eintritt: € 16,- / erm. 12,-

Sonntag, 25. Februar, 15.00 Uhr

Chanson Spritzzz

Un tête-à-tête musical

Die typische Chansonsängerin France Rossignol (DanyTollemer) lädt zu einem musikalischen Abend ein. An ihrer Seite agieren ihre Managerin Frida Würfel, eine österreichische Opernsängerin sowie eine Rockerin aus Berlin (Gitti Rüsing).

Mit viel Charme und Spritzzz interpretieren sie zusammen Chansons, Schlager und mehr. Dabei greifen sie auf humorvolle Art und Weise einige der allgemein bekannten Klischees auf. Seien Sie bei dieser musikalischen Annäherung dabei und werden Sie Teil der Völkerverständigung!

Trotz geballter Frauenpower genial und neutral am Piano: Andreas Rüsing.                                                                                 Eintritt: € 16,- / erm. 12,-

Samstag, 3. März, 20:00 Uhr

"Was Du nicht sagst...", Kabarett für ein besseres Miteinander

In ihrer Rolle als „Datewoman Nora“vermittelt Vera Mickenbecker ihrem Publikum mit einer gehörigen Portion Witz und Spritzigkeit die Kunst der Gewaltfreien Kommunikation, sie bietet kurzweiliges, charmantes, auf den Punkt gebrachtes zwischenmenschliches Kabarett mit Lerneffekt, macht Mut, aufeinander zuzugehen und serviert augenzwinkernd Beziehungs- und Liebes-Tipps, regt zu einem wertschätzenden Miteinander an. Mickenbeckers "Kabarett für ein besseres Miteinander" ist ein Mix aus Liebes- und Lebens-Coaching, lustigem Kommunikations-Seminar und erfrischenden Songs.

 In Darmstadt geboren, lebt Vera Mickenbecker seit 2005 in Nürnberg. Sie ist Entertainerin (Gesang, Stepptanz, Moderation), Schauspielerin und Coach für Atmung, Stimme und Präsenz. Nach ihrem erfolgreichen Flirt-Kabarett „Ich komm dann mal“ folgt nun sozusagen der 2. Teil: "Was Du nicht sagst..."                                                                                                                                                       Eintritt: € 16,- / erm. 12,-

Sonntag, 4. März, 15.00 Uhr

PianoCafé mit Barbara Kelber

Die Liedermacherin und Pianistin Barbara Kelber wird sich bei ihrem nun schon 5. PianoCafé mit Künstlerinnen vergangener Zeiten umgeben, die in ihren Werken heutenoch fortleben - beispielsweise mit der Malerin Modersohn-Becker, den Dichterinnen Mascha Kaleko, Else Lasker-Schüler,  Emerenz Meier, sowie den Komponistinnen  Clara Schumann und Fanny Hensel. Durch Wort und Musik werden diese Ausnahmefrauen wieder ein Stück weit lebendig werden. Wie immer gibt es Kaffee und selbstgebackenen Kuchen.

Eintritt: € 12,-  erm. € 10,-

Freitag, 9. März, 20:00 Uhr

Live-Konzert: Karan

Ist sie eine Liedermacherin, ist sie eine deutsche Chansonnière? Karan singt Gedichte. Dem Lärm der heutigen Zeit trotzt Karan mit ihrer Gitarre und mit der Macht der leisen Töne. Ihre Lieder nehmen den direkten Weg über den Gehörgang ins Herz.  Als moderne Troubadoura erhebt sie die Stimme für unbedingte Menschlichkeit, folgt den halbverwehten Spuren der Poesie in den Alltag, taucht in unergründliche Gefühle, spinnt aber auch irrwitzige Ideen wie die Philosophie der Unordnung - und klärt die rätselhafte Frage, weswegen es auf unseren Straßen keine Elefanten gibt. Begleitet wird Karan dabei vom Percussionisten Sven Scholz (Cajon). Beide sind übrigens Mitglieder der im KaKuze gut bekannten Band Singvøgel.

Eintritt: € 16,- / erm. 12,- 

Samstag, 10. März, 20:00 Uhr

Komm zu mir in der Nacht ...

... und uns gehört das ganze bunte Leben!

Liebesgedichte von Else Lasker-Schüler
vertont, gesungen und gespielt von Sibylle Friz & HerrhusBand mit Isa Fallenbacher

Else Lasker-Schüler ist zweifellos die Dichterin des Expressionismus. Ihre Liebesgedichte gehören zum schönsten, was in deutscher Sprache geschrieben worden ist. Aber auch als Dramatikerin, Erzählerin, Zeichnerin und nicht zuletzt als Performance-Künstlerin hat sie Außergewöhnliches geleistet.

In ihrer Kunst sowie im Leben ging sie kompromisslos ihren Weg und schreckte nicht zurück vor großen Gefühlen und Gesten, zeigt aber auch eine Seite verspielten Humors und satirischer Schlagfertigkeit. Herzstück des Programms „Komm zu mir in der Nacht ...“  sind die wundervollen Liebesgedichte.

                                                                                                                                                                                                                                                    Eintritt: € 16,- / erm. 12,-

Samstag, 17. März, 20:00 Uhr

Live-Konzert: Thomas Mantarlis  I Fili

Crossover aus Rembetiko, Blues, Rock & Pop

Einzigartig präsentiert wird bei I Fili das Rembetiko durch eine fast komplette deutsche Band. Mit einem temperamentvollen griechischen Sänger, Komponisten und Bandleader. Thomas Mantarlis und seine Band I Fili (οι φίλοι griechisch: die Freunde) inszenieren diesen musikalischen Mix auf eine hervorragende Art und Weise! Thomas Mantarlis, im bürgerlichen Leben Stadtrat in Schwabach, stammt in siebter Generation aus einer, in seiner Heimat Makedonien, bekannten Musikerfamilie und hat, wenn wundert es, richtig Musik im Blut; aber auch der Hilpolsteiner Ausnahmegitarrist Sigi Hoga, der seinerseits schon etliche Erfolge mit diversen Bands feiern durfte, Allroundgenie Reiner Grüttner (Akkordeon, Bouzouki, Baglama, Gitarre) aus Nürnberg-Reichelsdorf, die zwei jungen Talente aus Katzwang: Johannes Bimüller (Gitarre, Keyboard) und Stefan Landgraf (Schlagzeug), sowie Günther Pusch (Bass) aus Schwabach der alles zusammenhält (Bass), beherrschen ihr Handwerk tadellos.

                                                                                                                                                                                                                                                    Eintritt: € 16,- / erm. 12,-

Freitag, 4. Mai, 20:00 Uhr

Benefiz Veranstaltung für das KaKuze mit

Matthias Egersdörfer: tba*

Jahrgang 1969, wurde schon früh von den lokalen Eigenheiten des Nürnberger Umlands geprägt. Von Geburt an stand er in einer Beziehung zu Land und Leuten. Zunächst beschränkte sich diese auf das Elternhaus wo sein Wickeltisch stand. Doch schon bald erweiterte sich das soziale Umfeld. Matthias Egersdörfer wurde regulär eingeschult, lernte Lesen, Schreiben und Basteln, dann immer kompliziertere Sachen.
Schon als Kind pflegte er Hobbys und privaten Interessen. Auf das obligatorische Abitur folgte ein Studium der Germanistik, Theaterwissenschaft und Philosophie. Anschließend Ausbildung zum Medienberater. Dann ein Studium an der Akademie der bildenden Künste in Nürnberg als Meisterschüler bei Peter Angermann. Schließlich freier Kabarettist und Comedian mit Meldeadresse im mittelfränkischen Fürth

*) to be announced (Titel wird noch bekannt gegeben)                                                                                                                    Eintritt: € 18,- / erm. 14,-

Samstag, 5. Mai, 20:00 Uhr

Live-concert: Ozan Coskun-Frank Wuppinger Duo

 Bipolarer könnten die beiden Gitarristen Frank Wuppinger und Ozan Coşkun kaum sein, und genau darin liegt die Spannung und Energie ihres Zusammenspiels. Mit den beiden tauchen die Zuhörer ein in eine Welt zwischen Jazz, Klassik und orientalischer Musik.

 Hat sich Frank Wuppinger mit seinem „Frank Wuppinger Arkestra“ (u.a. Kulturstipendium der Stadt Nürnberg) vor allem durch seinen starken Hang zur Melange aus Jazz und der Musik des Balkans einen Namen gemacht, so spielt der Klassikgitarrist Ozan Coşkun (Meisterklasse an der HfM München) außerdem von Kindheit an türkische Folklore und beherrscht neben der Gitarre auch die traditionelle Oud. Beide treibt die Neugier und Bewunderung des jeweils anderen Metiers, so dass sie gemeinsam ein energiegeladenes und höchst virtuoses Programm auf die Bühne bringen.                  Eintritt: € 16,- / erm. 12,-

Öffnungszeiten Buchladen: 

Montag: 15:00 bis 18:00 Uhr

Dienstag bis Freitag: 09:30 bis 12:30 Uhr - 15:00 bis 18:00 Uhr

Samstag: 10:00 bis 13:00 Uhr

 

Kontakt:

Telefon: 0911 6370967 (Montag 15.00 - 18.00 Uhr, Dienstag -Freitag 9.30 - 12.30 Uhr und 15.00 - 18.00 Uhr, Samstag 10.00 - 13.00 Uhr)

E-Mail: vorstand@kakuze.de

Adresse: KaKuze, Lausitzerstr. 6, Eingang Kurlandstraße, 90453 Nürnberg-Katzwang

 

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Das Katzwanger Kulturzentrum wird unterstützt von:

 

Malermeister Peter Müller Nürnberg Katzwang